Vietnam wird in der Zeit nach der Pandemie eine beliebte Wahl: britische Nachrichtenseite

Vietnam wird nach COVID-19 mit seinem fachkundigen Umgang mit der Pandemie ein erstklassiges Reiseziel für Reisen sein, so ein Artikel, der auf der britischen Nachrichtenseite yourlocalguardian.co.uk veröffentlicht wurde.

Ha Long Bay in Vietnams nördlicher Provinz Quang Ninh (Foto: VNA)

Darin wurden vier Gründe genannt, die die südostasiatische Nation in der Zeit nach der Pandemie zu den beliebtesten Reisezielen machen könnten.

Vietnam hatte bereits schnelle und entschlossene Maßnahmen zum Schutz seiner eigenen Bevölkerung ergriffen, als die meisten anderen Länder der Welt noch die Entstehung dieses neuen und seltsamen Virus untersuchten.

Die Grenzen wurden Anfang 2020 geschlossen, und die Regierung verhängte schnell eine Sperrung und schloss Schulen, Restaurants und Clubs. Den Menschen wurde befohlen, so viel wie möglich von zu Hause aus zu arbeiten.

„Das Ergebnis all dessen ist, dass Vietnam eindeutig eines der Länder ist, die den Ausbruch von COVID-19 am besten gemeistert haben“, bekräftigte es.

Dadurch erholt sich Vietnams Wirtschaft im Vergleich zu anderen Ländern wieder schneller.

Vietnam hält seine Grenzen weiterhin geschlossen, und das aus gutem Grund. Dies sei ziemlich einzigartig, heißt es in dem Artikel und zitierte, dass sich beliebte Touristenziele wie Ägypten trotz weitaus größerer Viruszahlen geöffnet haben.

„Vietnam hat diese Option zur Verfügung, die ihre marode Wirtschaft stark ankurbeln würde. Aber die Regierung hat der Welt eine klare Botschaft gesendet – die öffentliche Gesundheit steht an erster Stelle“.

Vietnams Umgang mit dem Virus hat ihnen internationales Lob eingebracht und das Land genießt heute den Ruf, in Bezug auf die Gesundheit sicher und zuverlässig zu sein.

Es wurde weiter erläutert, dass insbesondere diese Kriterien und nicht die inländischen Touristenattraktionen oder die Gastfreundschaft entscheidend für die Entscheidung der Touristen sein werden, welches Land sie besuchen werden, wenn das Coronavirus kein Thema mehr ist.

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